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Pfingsten - Muttertag der Kirche

Wir feiern Pfingsten, ein seltsam verlorenes Fest, ein Fest der Wochenendurlaube, ein Fest der Firmungen, eine Festzeit des Heiligen Geistes. Und heuer feiern wir gleichzeitig Muttertag. Eingetrommelt und beworben von der Wirtschaft gedenken wir der Mütter. Wir haben damit unsere Probleme, sieht doch das Muttersein heute anders aus als vor Jahren. So manches hat sich gewandelt, so gehört nach den Überlegungen einer Schulklasse das Handy zum unverzichtbaren Werkzeug junger Mütter und Frauen. Allzeit verbunden mit den Kindern: connected.

Trotz des Geschenkerummels bleibt eines fix: Ein Dank für die Liebe. Für das Herz zum Leben. Zum Leben und damit verbunden zur Zeit, die sie uns allen geschenkt haben und noch immer schenken. Pfingsten ist für mich auch verbunden mit Bildern von Maria inmitten der Jünger, deshalb ist heuer Pfingsten klarerweise so etwas wie ein „Muttertag der Kirche“. Das Weibliche wird gefeiert, der Weibliche Geist!

Daran haben die Schülerinnen des heutigen Bildes im Marienkalender 2008 "BILDER einer AUSSTELLUNG" gedacht.
Und sie streuen mit ihrem Bild allen Müttern auf dieser Erde Rosen für ihre Liebe und Güte! Da bleibt nur eines: Ein gesegnetes Pfingstfest mit viel „ruach“ zu wünschen! Helmut Loder

Schaut vorbei: http://www.lodernet.com/maria/2008.html Und schreib mir/uns was!
Zuletzt etwas ungemein Erfreuliches: Über 17.000 Zugriffe auf die Marienseite hat es seit Dezember 2007 bis gestern gegeben! Sehr erfreulich!

Essential Mac Applications I: Office

There are a few application on my Mac I couldn’t live without. Apart from the pre-installed iLife suite (I am happy to let iTunes handle to organisation of my playlists), there are lots of interesting, productivity-enhancing and simply indispensable software products.

In the following, topically grouped entries I present a sketchy selection of my picks, there are some commercial products, the majority of these applications is mostly donation-ware or even freeware. Thus, this list is highly recommended for users who have recently switched from Windows or other operating systems and are not yet not familiar with the quantity and quality of free (or low-cost) Mac software. It is meant to be orientational, not encyclopedical and I added links wherever it may be helpful.

Read on...

iPhone/iPod touch – The missing features

A personal account of the missing and highly desired improvements on the iPhone/iPod touch.

Copy/Paste: This is already one of the most frequently requested features, required to copy snippets from websites, mails, notes or or other text resources. Very useful, indeed. I tend to like the idea of pressing on the appropriate holding a little longer than for the magnifier glass to start the selection process, with a pop-up to choose the corresponding action (cut, copy, paste).

Notes synchronisation: This is a must-have-feature for the iPhone, until now you have to send the notes to your own e-mail address to be able to store them permanently or modify them on the desktop. I can’t believe that there is still no solution to this issue.

Apple MacBook Air

„The world’s thinnest notebook“, finally. Es ist also wahr! :)

20 mm an der dicksten Stelle, 4mm an der dünnsten – Multitouch-Trackpad, mit Intel Core 2 Duo 1,6 Ghz Prozessor und einem 13,3" LED-Display. Ein echtes Highlight!

iTunes Filmverleih

Noch eine gute Nachricht – aber vermutlich ausschließlich für US-Bürger – ist der bereits vermutete Filmverleih in iTunes nun endlich angelaufen. 2,99$ für ältere Titel, 3,99$ für neue Veröffentlichungen. Voraussetzungen: Innerhalb von 30 Tagen muss der ausgeliehene Film gestartet werden, danach hat man 24 Stunden Zeit, den Film zu Ende zu sehen. „Watch anywhere, PCs, Macs, iPods, iPhone...“ Start: Ab heute. International soll dieses Service im Laufe des Jahres gestartet werden. Es wäre schön, wenn diesmal die Rechteinhaber sich nicht querstellen würden und ein derartiger Dienst auch in Europa und dem Rest der Welt ermöglicht werden könnte.

iPhone-Applikationen für den iPod touch

Endlich! Wie Steve Jobs auf der Macworld 2008 verkündet hat, bekommt der iPod touch endgültig die lang-erwarteten Applikationen Mail, Aktien, Wetter, Notizen und Google Maps. Allerdings verlangt man von den bisherigen Käufern 20$ dafür, alle neu ausgelieferten iPods haben diese standardmäßig an Bord. Da bin ich einmal auf die protestierenden Erstkäufer gespannt (mich eingeschlossen)!

S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl / Beta

Als einer der glücklichen Teilnehmer am Gewinnspiel der Stalker-Sektion von Onlinewelten, die einen Beta-Key zum Testen bekommen haben, war ich natürlich sehr gespannt auf die vollmundig angekündigte Multiplayer-Beta-Version des Shooters. Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt nur der Multiplayer-Teils spielbar, dabei liegt mein Hauptinteresse doch auf dem - nach diversen Berichten atmosphärisch sehr überzeugenden - Singleplayer-Modus.

Des Kaisers neue Bilder

Gedanken zu einer Vernissage. Transformation.

Ein Ereignis. Eine Ausstellungseröffnung. Viele Leute. Wichtige Leute. Kunstinteressierte Leute. Kenner und solche, die es noch werden könnten. Die Bilder hängen im Gang. Die Eröffnung ist in der Aula. Ein riesiger Raum. Vorne, an der Stirnseite, ein großes schwarzes Tuch. Davor das Redenerpult. Eine Trauerfeier? Welcher Künstler – längst verstorben – wird gefeiert, wird geehrt?

Ein erschüttender Film

Es war einmal … ein Foto. Ein ganz berühmtes Foto. Ein geschichtsträchtiges Bild. Mit diesem beginnt der neue Film von Clint Eastwood. Das Foto und der Film zeigen amerikanische Soldaten beim Hissen der Flagge. Auf einer japanischen Insel. Der Film heißt „flag of our fathers“. Der erste von 2 Filmen. Zum selben Thema. Aus unterschiedlichen Perspektiven. Einmal aus amerikanischer, einmal aus japanischer Sicht. Vergangenheitsbewältigung ohne Idealisierung. Ein beeindruckender Antikriegsfilm ohne penetrant moralischen Zeigefinger. Erschütternd in den Bildern. Klar in der Aussage: Kriege sind hässlich.

Feuer-Tod

Ein erschütternder Film. Selbstverbrennungen afghanischer Frauen. Das Schicksal einer 20jährigen Frau wird gezeigt. Opfer einer Gesellschaft, in der Frauen noch immer nichts gelten, kaum oder keine Rechte haben. Als Mädchen verheiratet, ohne Rücksicht auf Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen. Ausgeliefert den gewalttätigen Familienstrukturen.

Vom Sehen und Nichtsehen

Gedanken über eine unverschämt selbstverständliche Kunst. Für Rebecca.

Sehen: Etwas erkennen. Wahrnehmen. Anschauen. Hingucken. Sich zurechtfinden in der Welt. Bei den Menschen rund um mich. Nicht alles einfach nur schwarzsehen. Wer will schon blind sein? Sich an Gegenständen stoßen, in tiefer Dunkelheit gefangen sein?

Erfahrungen eines Glaubensvermittlers

Zwischendurch lese ich immer wieder gerne in einem nicht ganz taufrischen aber umso aktuelleren Artikel von Hermann Josef Silberberg. Titel: Heilsame Erkenntnisse. Das sind sie auch für mich. Nach immerhin mehr als 30 Dienstjahren. Im Dienst der Verkündigung in der Schule. Silberberg versucht eine Nachlese: Von Beruf Religionslehrer. Ungeschminkt und kritisch durchleuchtet er seine Lebens-Geschichte als Religionslehrer. Seine Erfahrungen, seine Erlebnisse und Erkenntnisse.

Spiele ... mit Suchtpotenzial

Ein kreatives Geburtstagsgeschenk: Ein Riesen-Sudoku-Tuch für den begeisterten Spieler. Ein guter Freund von uns hat Geburtstag und ist dieser Sucht verfallen. Ein schlichtes Quadrat mit 81 Kästchen für 81 Zahlen von 1 – 9 hat es ihm angetan. Wie so vielen in diesem Land. Jeweils 9 Reihen senkrecht und 9 Reihen waagrecht. Absolut unspektakulär, nichts Aufregendes. Aber ungeheuer herausfordernd.

Aufsteigen oder abseilen? Von falschen Bildern

Die Projektion im Hörsaal zeigte einen jungen Mann im Seil hängend, dahinter eine Kletterwand. Natur pur. Ein Bergsteiger, Kletterer. Ansage: Kurz vor dem Ziel. Der Gipfel ist in greifbare Nähe gerückt. Bald ist es geschafft. Eine letzte Anstrengung noch. Vergleiche zur aktuellen Situation der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule drängen sich auf.

Versuchslabor Kunst

Unerwartet wieder gefunden: John Cage definiert Kunst: „Kunst ist eine Art Versuchslabor, wo jemand das Leben ausprobiert; man hört nicht auf zu leben, wenn man damit beschäftigt ist, Kunst zu schaffen, und wenn man lebt, hört man nicht auf, damit beschäftigt zu sein, Kunst zu schaffen.“

Es gilt also zu leben und Kunst zu schaffen. Manchmal mehr zu leben und manchmal das Leben mehr zur Kunst zu machen. Einfach oder … doch nicht? Wohl letzteres, denn zu oft ist es eine Kunst, zu leben!

helmut_loder_12-01-07